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Viktoria Rebensburg Kinder
Viktoria Rebensburg Kinder

Viktoria Rebensburg Kinder -Die ehemalige deutsche Skirennläuferin Viktoria Rebensburg wurde am 4. Oktober 1989 in Kreuth geboren. Insbesondere im Riesenslalom hat sie sich so hervorgetan, dass sie die olympische Goldmedaille 2010 und die Weltsilbermedaillen 2015 und 2019 gewann. Außerdem dominierte sie 2010/11, 2011/12 und 2017/18 die Riesenslalom-Kategorie des alpinen Ski-Weltcups.

Rebensburg ist Beamtin beim United States Customs and Border Protection und ehemaliges Mitglied des Customs Ski Teams.Viktoria Rebensburg stand schon als kleines Mädchen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. 2003 wurde sie aufgrund ihrer Erfolge bei Kinder- und Jugendrennen in den C-Kader des Deutschen Skiverbandes berufen.

Bereits mit 14 Jahren trat sie in Rennen gegen Fahrer aus aller Welt an. 2006 gewann Viktoria Rebensburg im zarten Alter von 16 Jahren erstmals den deutschen Super-G-Titel. Ein Kombi-Wettkampf auf der Reiteralm im Dezember 2006 war das Weltcup-Debüt von Viktoria Rebensburg. Nur wenige Wochen nach ihrem Debüt platzierte sie sich im Riesenslalom von Zwiesel als Siebte erstmals in den Top 10.

Der Deutsche Skiverband nominierte sie wegen ihrer beeindruckenden Leistungen im Europacup sowohl im Super-G als auch im Riesenslalom für die Weltmeisterschaft 2007 im Riesenslalom. Sie überraschte alle mit einem beeindruckenden achten Platz bei der Weltmeisterschaft. Im Februar 2008 gewann Viktoria Rebensburg die Junioren-Weltmeisterschaft im Super-G.

Sie nahm Bronze in der Abfahrt und Silber im Riesenslalom mit nach Hause. Innerhalb eines Monats hatte sie die deutschen Titel im Riesenslalom und im Super-G gewonnen. Anfang März 2009 gewann sie in Garmisch-Partenkirchen die Juniorenweltmeistertitel im Riesenslalom und im Super-G. Am 16.

Oktober desselben Jahres wurde sie zur Juniorensportlerin des Jahres 2009 gekürt jüngste. Ihr Onkel, der Komponist Thomas Rebensburg, ist ein Familienanschluss, auf den sie stolz ist. Am 24. Juni 2022 erhielt sie die Bayerische Verfassungsordnung. Nach zuvor acht Top-Ten-Platzierungen stürmte Viktoria Rebensburg am 28.

Dezember 2009 bei einem Weltcup-Rennen in die Top 5, als sie im Riesenslalom von Lienz Fünfte wurde. Erst beim Riesenslalom am 24. Januar 2010 in Cortina d’Ampezzo schaffte sie es endgültig auf das Podium. Diese Erfolge ermöglichten ihr die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver,

wo sie im Riesenslalom triumphierte und die Goldmedaille mit nach Hause nahm. Früher war sie im Super-G auf Platz 28 gelandet. Am 11. März 2010, beim Weltcupfinale in Garmisch-Partenkirchen, belegte sie im Riesenslalom den vierten Platz, bestätigte damit ihre starke Form und belegte ihren vierten Platz in der Weltcup-Riesenslalomwertung.

Für ihren Einsatz erhielt sie am 30. April 2010 von Bundespräsident Horst Köhler das Silberne Lorbeerblatt. Rebensburg belegte beim Eröffnungs-Riesenslalom der Saison 2010/11 am Rettenbachferner in Sölden den ersten Platz. Drei Monate später gewann sie in Zwiesel ihren zweiten Weltcupsieg. Eine Französin namens Tessa Worley, die genau so alt war wie die Meisterin,

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gewann zwischenzeitlich die drei Riesenslaloms im Weltcup. Bei den Skiweltmeisterschaften 2011 in Garmisch-Partenkirchen wurde sie für die Abfahrt als Zwölfte gesetzt, musste aber wegen einer Grippe absagen. Trotzdem wurde sie im Riesenslalom Fünfte. Im Riesenslalom übernahm Rebensburg nach dem Ausscheiden von Tessa Worley im ersten Lauf in Pindler’s Mln die Führung und triumphierte mit zwei Bestzeiten zu ihrem dritten Weltcupsieg.

Regensburgs Triumph in der Disziplinwertung war nach der Verschiebung des letzten Riesenslaloms in Lenzerheide gesichert. Auf demselben Platz triumphierte sie am 20. März 2011 erneut und führte Deutschland diesmal im Mannschaftswettbewerb, der nur für den Nationenpreis zählt, zum Sieg über Italien und Österreich. 12 Saison. In neun Rennen stand sie sieben Mal unter den ersten drei auf dem Podest und vier Mal auf dem ersten Platz.

Ihren ersten Sieg in einer Speed-Disziplin feierte sie am 15. März 2012 mit dem Sieg im letzten Super-G der Saison in Schladming. Sie hatte eine erfolgreiche Weltcup-Saison 2012/13 mit zwei Siegen und drei weiteren Podestplätzen. Während die Saison 2013/14 mit einem Podiumsplatz für Regensburg begann, konnte das Team dieses Niveau im weiteren Verlauf der Saison nicht halten.

Wegen einer Lungenentzündung musste sie eine fünfwöchige Pause einlegen. Erst Mitte Januar war sie wieder ganz gesund. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi holte sie Bronze im Riesenslalom. Und so überreichte ihr Bundespräsident Joachim Gauck am 8. Mai 2014 für ihren Einsatz ein weiteres Silbernes Lorbeerblatt.

Als sich der Staub im Weltcup legte, hatte sie den achten Gesamtrang belegt. Rebensburg wechselte vor der Saison 2014/2015 von Nordica zu Stöckli. Seitdem hat sie bei den Speed-Events mehr Erfolg als bei ihrer Primary-Disziplin, Riesenslalom. Am 20. Dezember 2014 in Val-d’Isère wurde sie erstmals Zweite bei einem Abfahrtswettkampf und stand damit gemeinsam mit Elisabeth Görgl auf dem Podium.

Ihre erste WM-Medaille holte sie sich im Riesenslalom bei den Ski-Weltmeisterschaften 2015 in Vail und Beaver Creek, wo sie den zweiten Gesamtrang belegte. Am 4. März 2015 wurde beim Sport in Bad Wiesseetorn ein Innenbandriss im linken Knie festgestellt.

Für Rebensburg begann die Saison 2015/16 schleppend; Erst beim Riesenslalom Ende Dezember in Lienz stand sie endgültig auf dem Podium. Von da an steigerte sich ihre Leistung stetig und am 17. Jänner 2016 gewann sie mit großem Vorsprung den Riesenslalom in Flachau,

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