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Uwe Ochsenknecht Vermögen
Uwe Ochsenknecht Vermögen

Uwe Ochsenknecht Vermögen – Der deutsche Schauspieler und Sänger Uwe Adam Ochsenknecht. Der Film Das Boot und die Komödie Men machten Ochsenknecht 1981 bekannt. Sein Vater arbeitete an der Oper Mannheim als ausgebildeter Opernsänger und Chorsänger, dann als Feinmechaniker bei Daimler-Benz.

Ochsenknecht wuchs in Mannheim auf, wo er unter anderem das Ludwig-Frank-Gymnasium besuchte und seine Begeisterung für die Schauspielerei früh entdeckte, als Statist am Nationaltheater Mannheim, wo er wie sein Vater im Chor auftrat.

Er musste die High School im Alter von 15 Jahren verlassen, nachdem er zum dritten Mal nicht verlegt wurde. Nach 17 Jahren Abitur am Abendgymnasium wurde er an der Westfälischen Schauspielschule Bochum aufgenommen, die er erfolgreich abschloss.

Während seines Schauspielstudiums erhielt Ochsenknecht seine ersten kleinen Rollen. Zwischen 1972 und 1987 hatte er zahlreiche Theaterengagements, ua Schauspielhaus Bochum (Thema), Schauspielhaus Wuppertal (Romeo und Julia in Romeo) und Schauspielhaus Hamburg (gefolgt von Bertrud); Kino- und TV-Teile von 1977.

Bereits 1978 spielte er eine Minirolle im Hollywoodfilm Avalanche Express. Seine erste Hauptrolle spielte er als Motorradrocker Bulli in der Fernsehserie Die Straße. 1979 war er Gast in Derricks Krimiserie, 1980 spielte er eine Episode in Commission Haferkamp am 20. und letzten Tatort.

Uwe Ochsenknecht Vermögen : 7 Mio. € (geschätzt)

https://youtu.be/jr4_WlzkcPQ
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1981 gelang Ochsenknecht mit der Figur des Bootsmanns Lamprecht in Wolfgang Petersens Film Das Boot der Durchbruch. Vier Jahre später gelang Doris Dörries als nächstes die Komödie Men, in der er den ambitionierten Künstler Stefan spielte.

1992 übernahm der Fälscher Fritz Knobel die Hauptrolle in der Oscar-nominierten Schtonk-Satire! (1992) von Helmut Dietl, der nicht sehr detailliert auf Hitlers Angelegenheiten einging. Für seine fußballerischen Leistungen als Hans Pollak erhielt er 1999 den Bayerischen Filmpreis und 2000 den Deutschen Filmpreis.

2001 erhielt er den Deutschen Fernsehpreis für seine Rolle in dem Fernsehfilm Vera Brühne von Johann “Hans” Ferbach. 2011 spielte er in der Mediensatire The Great Comeback eine der beiden Hauptrollen neben Andrea Sawatzki als Hansi Haller, der lange Zeit sein Comeback als Schlagersänger begann.

In seiner Rolle spielte er in verschiedenen deutschen Städten mit seinem eigenen Bühnenact und veröffentlichte eine Download-Single namens Oh-La-Larissa. Im selben Jahr traten er und sein Sohn Wilson Gonzalez mit Beatsteaks im Musikvideo für House on Fire auf.

Von Dezember 2009 bis September 2010 traten Edna Turnblad und Tetje Mierendorf abwechselnd im Musical Dome von Köln auf.

Ende 2012 tourte er in Peter Maffays Tabaluga and the Signs of the Times und übernahm die Rolle der Kamelienfrau. Bei den Nibelungenfestspielen in Worms im Juli 2016 spielte er eine prominente Rolle in dem todkranken Produzenten Konstantin Trauer, der eine lebenslange Leidenschaft erfüllen und einen Film über Nibelungen drehen möchte.

Ochsenknecht hat mehrfach feste Rollen in mehreren TV-Serien übernommen. In der sechsteiligen ARD-Krimiserie Der Bulle und das Landei wurde er von 2010 bis 2016 von Diana Amft und dem in die Eifel versetzten Polizeikommissar Robert Killmer begleitet, der sich mit Kriminalfällen in ländlicher Haft beschäftigt.

Als Teil der Familie Bundschuh ZDF-Reihe spielt Herr Mussorkski, Atemtherapeut, seit 2015 neben Andrea Sawatzki, seiner Kundin und Nachbarin, eine Hauptrolle in den Verfilmungen der Sawatzki-Romane über Gundula und Gerald Bundschuh.

Im Januar 2021 galt er bei der dritten Staffel der ARD-Historienreihe Charité als der konservativ denkende Gynäkologen-Chef Professor Helmut Kraatz.

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