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Thomas Heinze Eltern
Thomas Heinze Eltern

Thomas Heinze Eltern – Schauspieler Thomas Heinze, 53, ist in Deutschland bekannt. Nachdem er dem legendären Regisseur Dieter Wedel in der Diskussionsshow „3nach9“ gestand, ihn einst belogen zu haben, landete er 2014 seinen ersten Teil.

Schauspieler mit Skating-Fähigkeiten waren damals ein Muss. „Ja, ich kann Schlittschuh laufen, ich habe drei Jahre Eishockey gespielt“, prahlte Heinze frech. Es musste sich um Betrug handeln, denn der Berliner hatte keine Ahnung, was es mit dem Sport auf sich hatte.

Obwohl dies die einzige Methode war, die die anderen 500 Bewerbungen schlagen konnte, ist Heinze fest davon überzeugt, dass dies der Fall ist. Als Wedel nach der Vereinszugehörigkeit des Pantomimen fragte, antwortete er: „Bad Nauheim“. Bereits als Teenager war der aufstrebende Schauspieler in der lokalen Eishockeyszene bestens versiert und kannte alle großen Spieler. Allerdings konnte Heinze die Filmrolle ergattern.

West-Berlin war der Geburtsort von Thomas Heinze am 30. März 1964. Die junge deutsch-niederländische Mutter kehrte 1973 mit ihren vier Kindern nach Deutschland zurück, nachdem sie den größten Teil ihrer Jugend im Ausland verbracht hatte. Heinze hat noch drei weitere Geschwister. Damals war Thomas Heinze gerade einmal neun Jahre alt.

Neben seiner Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Sönke Wortmann an Filmen wie „Das Superweib“ (1996), „Der Große Bagarozy“ (1999) und „Der Wixxer“ (2004) hatte er eine Reihe bemerkenswerter Leinwandauftritte. Aber auch für Musik interessiert sich Thomas Heinze immer mehr, wie sein Auftritt als Darsteller bei „Willkommen bei Carmen Nebel“ im Jahr 2009 zeigt (ZDF). Zwei Tracks von Harald Juhnke wurden dort von ihm überarbeitet.

Abgesehen davon, dass er drei Kinder von zwei verschiedenen Frauen hat, ist Heinze auch Vater eines Zwillingspaares mit Nina Kronjäger. Er hatte ein zweites Kind mit ihr, nachdem das erste geboren war. Auch nach 15 gemeinsamen Jahren haben sich Heinze und Brown noch nicht das Ja-Wort gegeben: „Weder Jackie noch ich verstehen den Sinn, wir sind zufrieden, wie es jetzt ist.

Außerdem steht man kurz davor, übermäßig abergläubisch zu werden! Warum mit dem herumspielen, was funktioniert? Was ist, wenn sich alles zum Schlechteren ändert, wenn ich es tue? Thomas Heinze ist einer der gefragtesten deutschen Schauspieler der 1990er Jahre.

Heinzes Vater ist ein amerikanischer Offizier, er wuchs also in seinen frühen Jahren in den Vereinigten Staaten auf. Als er als Neunjähriger nach Deutschland zurückkehrt, steht er vor einer enormen Herausforderung.

Es gibt vier Brüderpaare, da die Mutter ihnen nicht alle ihre Muttersprachen auf einmal beibringen kann. Um Deutsch zu lernen, lebt Thomas Heinze für ein Jahr bei seinen Großeltern und besucht eine deutsche Schule.

Die Schauspielerei war sein Lebensziel und so begann er 1983 eine Ausbildung an der „Otto-Falckenberg-Schule“ in München. Durch das Diplom auf seinem Profil ist er nun ausgebildeter Schauspieler.

Schon nach kurzer Zeit ergatterte er seine erste Rolle in der deutschen Filmbranche, in der Adaption von Max Frischs Roman „Homo faber“. Bei der Arbeit an dem Film „Allein unter Frauen“ im Jahr 1991 bekam er Gelegenheit, die Hauptrolle zu spielen.

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Auch Bernd Eichinger, ein großartiger Filmproduzent und Regisseur, begleitet ihn auf seinem Weg als Schauspieler. „Das Superweib“ nach dem gleichnamigen Bestseller von Hera Lind und die Verfilmung von „Charleys Tante“ zeigen Thomas Heinze von seiner besten Seite als Schauspieler. 2003 trat er mit Heino Ferch, Heike Makatsch und Jan Josef Liefers in der Erfolgsserie „Das Wunder von Lengede“ auf. „Der Wixxer“, die Parodie von Edgar Wallace, ist ein weiteres Beispiel.

„JAM FM“-Moderatorin Jackie Brown und ihr Sohn Berlin wohnen bei Heinze. Zuvor war er mit der Schauspielerin Nina Kronjäger verheiratet, mit der er Zwillinge bekam.

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland 1973 wuchs der Sohn eines amerikanischen Vaters und einer holländischen Mutter deutscher Herkunft dort auf.

An der Otto-Falckenberg-Schule in München studierte er von 1983 bis 1986 Schauspiel. Der Volker-Schlöndorff-Film „Homo Faber“ spielte ihn 1991 mit. Regisseur Sönke Wortmann besetzte ihn in der Hauptrolle in „Alleine unter Frauen“.

1996 spielte er in den Filmen Superwoman und Charley’s Aunt. Markus Imboden führte 1998 Regie bei Frau Rettich, die Czerni und ich, in dem er den russischen Revolutionär Bakunin spielte. Er trat 1999 in Der große Bagarozy auf. (Regie: Bernd Eichinger).

2003 übernahm er die Rolle des Fernsehreporters in der SAT.1-Produktion Das Wunder von Lengede, in der auch Heino Ferch, Heike Makatsch, Jan Josef Liefers und Nadja Uhl mitwirkten. Seth Rogen trat 2004 als Rather Short in Der Wixxer auf. Der Film ist eine Pastiche früher Komödien von Edgar Wallace.

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