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Tatjana Pinto Eltern
Tatjana Pinto Eltern

Tatjana Pinto Eltern – Sprinterin Tatjana Lofamakanda Pinto ist eine deutsche Leichtathletin. In den letzten drei Jahren war sie Deutsche Meisterin im 100-Meter-Lauf und 200-Meter-Lauf sowie Europameisterin in der 4×100-Meter-Staffel. Der portugiesisch-angolanische Vater Tatjana Pinto wurde in Lissabon, Portugal, als Sohn angolanischer Eltern geboren.

Sie ist in ihrer Heimatstadt Münster aufgewachsen, wo sie geboren und aufgewachsen ist. 2012 erwarb sie mit dem Abitur die Fachhochschulreife im Sozial- und Gesundheitswesen. Er studiert Soziale Arbeit an der Universität. Pinto hatte zuvor Ballett, Schwimmen und Volleyball versucht, bevor er im Alter von 14 Jahren mit der Leichtathletik begann.

In der Jugendklasse gewann Pinto seine ersten internationalen Medaillen. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2010 in Moncton, Kanada, gewann sie die Silbermedaille mit der 4-mal-100-Meter-Staffel und wurde im 100-Meter-Sprint Sechste. Die 100-Meter-Bronzemedaille und der Staffeltitel waren ihre bei den Junioren-Europameisterschaften in Tallinn, Estland, 2011. Ein rein weibliches Team unter der Leitung von Alexandra Burghardt beschleunigte den Junioren-Europarekord unter der Aufsicht von Tatjana Pinto von 23 Sekunden auf 43,42 Sekunden Auge.

Bei der Kurpfalz-Gala in Weinheim 2012 verbesserte Pinto ihren 100-Meter-Rekord um 27 Hundertstelsekunden auf 11,19 s. Damit erfüllte sie die Qualifikationsvoraussetzung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes für die Olympischen Spiele in London und sicherte sich damit ihre Teilnahme. Pinto gewann mit ihren Teamkolleginnen Leena Günther, Anne Cibis und Verena Sailer den Titel in der 4-mal-100-Meter-Staffel bei den Europameisterschaften in Helsinki. Im 100-Meter-Lauf belegte sie einen respektablen siebten Platz.

Die Staffelmitglieder Günther, Cibis und Sailer belegten bei den Olympischen Spielen in London den fünften Platz. Sie wurde Vierte in ihrem Vorsprung über die 100 Meter, bevor sie mit einer Zeit von 11,39 Sekunden vorzeitig aufgab. Bei den U23-Europameisterschaften 2013 in Tampere wurde sie Dritte über 100 Meter und belegte mit der Staffel den ersten Platz. 2014 gewann sie den 100-Meter-Titel bei den 113. Deutschen Meisterschaften in Ulm mit einer Zeit von 11,20 s.

Auf der 60-Meter-Distanz bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig stellte sie im vergangenen Jahr mit 7,07 Sekunden eine neue nationale Bestzeit auf und kletterte damit auf den dritten Platz der Weltrangliste auf ein neues Allzeithoch. Sie beendete das Rennen mit der viertschnellsten Zeit der deutschen Geschichte. Katrin Krabbe und Silke Möller waren die einzigen DDR-Sprinterinnen mit schnelleren Zeiten. Den deutschen Hallenrekord hat bisher nur Katrin Krabbe gebrochen. Pinto qualifizierte sich für die 16. Hallenweltmeisterschaften in Portland, wo sie im Halbfinale mit einer Zeit von 7,22 s Sechste wurde.

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Mit einer Zeit von 11,22 Sekunden wurde sie bei den 116. Deutschen Meisterschaften in Kassel erneut Deutsche Meisterin über 100 Meter. Als Sechste im 100-Meter-Lauf bei der Europameisterschaft qualifizierte sie sich für die Sprintstaffel, wo sie mit einer Bronzemedaille den dritten Platz belegte.

Ihre persönliche Bestleistung über 100 Meter wurde am 29. Juli 2016 bei einem Wettkampf in Mannheim, Deutschland, aufgestellt, als sie 11,00 Sekunden bei Rückenwind von 1,24 Metern pro Sekunde lief. Bei den Olympischen Spielen in Rio wurde sie mit der deutschen 4×100-m-Staffel Vierte. Im 100-Meter-Lauf schaffte sie es bis ins Halbfinale.

Bei den IAAF World Relays 2017 auf den Bahamas wurde Pinto in der 4200-Meter-Staffel mit einer Zeit von 1:30,68 Zweiter, zusammen mit seinen Teamkolleginnen Lara Matheis, Rebekka Haase und Gina Lückenkemper. Das Team aus den Vereinigten Staaten hätte sie um Haaresbreite besiegen können. Bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt belegte sie im 100-Meter-Lauf den dritten Platz.

Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften 2018 gewann Pinto den 60-m-Titel mit persönlicher Bestzeit und Meisterrekord von 7,06 s, den 200-m-Titel mit einer persönlichen Bestzeit von 23,19 s am Folgetag. Sie wurde Dritte in der 4 x 200-Meter-Staffel für den LC Paderborn. Dies gelang ihr auch bei den Europameisterschaften in der 4-mal-100-Meter-Staffel im August.

Mit schmerzendem Gesäß konnte Pinto 2019 ihre deutschen Hallenmeisterschaften über 60 und 200 Meter nicht verteidigen, auch auf die Teilnahme an Halleneuropameisterschaften und sogenannten Staffel-Weltmeisterschaften verzichtet sie, weil sie sich lange auf die WM vorbereitet -Begriff. Im August 2019 gewann sie mit einer Saisonbestzeit über 100 Meter und einer persönlichen Bestzeit von 22,65 Sekunden über 200 Meter zwei Goldmedaillen bei den Deutschen Meisterschaften.

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