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Stefanie Babst Alter
Stefanie Babst Alter

Stefanie Babst Alter – Dr. Stefanie Babst blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere im Internationalen Stab der NATO zurück, auf die sie mit Stolz zurückblicken kann. Als stellvertretende stellvertretende NATO-Generalsekretärin von 2006 bis 2012 war sie in verschiedenen Funktionen innerhalb der Abteilung für öffentliche Diplomatie tätig.

Als sie das Strategic Foresight Team leitete, ein zivil-militärisches Team, das den NATO-Generalsekretär und den Militärausschussvorsitzenden des Militärausschusses zu bevorstehenden Krisensituationen in den geografischen und funktionalen Gebieten beriet, die für das Bündnis am wichtigsten sind, war sie es ein außergewöhnlicher Anführer.

Nach einer Tätigkeit als Juniorprofessorin für Internationale Sicherheitspolitik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Deutschland, wechselte Stefanie als Professorin für Russland- und Osteuropastudien an die Führungs- und Generalstabsakademie der Bundeswehr in Hamburg.

Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und des Danish Centre for War Studies und eine international anerkannte Herausgeberin und Dozentin für internationale Sicherheitsprobleme. Für ihre beruflichen Leistungen wurden ihr mehrere Ehrungen zuteil.

Dr. Stefanie Babst ist seit 1998 im Internationalen Stab der NATO als Mitglied des Internationalen Stabes der Organisation tätig. Leiter der Abteilung Strategische Analyse des NATO-Generalsekretärs und Vorsitzender des Militärausschusses.

Zu ihren Aufgaben gehören die Erstellung strategischer Vorausschaubewertungen zu wahrscheinlichen künftigen Krisensituationen in geografischen und funktionalen Bereichen, die für die NATO von Bedeutung und von Bedeutung sind, sowie deren Auswirkungen auf das Bündnis.

Als Mitglied der Public Diplomacy Division der NATO war sie stellvertretende stellvertretende NATO-Generalsekretärin für Public Diplomacy, bevor sie 2012 zum SAC kam.

An der Christian-Albrechts-Universität in Kiel begann sie ihre wissenschaftliche Laufbahn als Juniorprofessorin für Internationale Sicherheitspolitik, bevor sie als Professorin für Russland- und Osteuropastudien an die Führungs- und Generalstabsakademie der Bundeswehr nach Hamburg wechselte.

Internationale Sicherheitsherausforderungen haben Stefanie zu einer weltweit bekannten Rednerin und Herausgeberin gemacht. Das Netzwerk Women in International Security (WIIS) und das Weltwirtschaftsforum sind zwei ihrer vielen Zugehörigkeiten. Außerdem wurde sie für ihre Arbeit mit zahlreichen Preisen geehrt.

Bast plädiert in seinem Papier für konkrete europäische Vorschläge zu sicherheitspolitischen Anliegen im Allgemeinen und zur Zukunft der Nato im Besonderen. Im Anschluss an die vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron angestoßene „Hirntod“-Debatte informierte Babst die Nato-Reflexionsgruppe unter dem Vorsitz des ehemaligen Bundesministers der Verteidigung Thomas de Maizière.

Kommende Woche sollen die Nato-Außenminister tagen, dann soll ein Bericht zur Stärkung des Bündnisses vorgelegt werden.

Er studierte von 1983 bis 1989 Politikwissenschaft, Slawistik und Völkerrecht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Deutschland, und später an der Pennsylvania State University in Bloomington, Indiana, USA. Stipendien der Harvard University, der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Fulbright-Kommission verhalfen ihr zu ihrer Promotion 1993 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Stefanie Babst Alter

Als erste weibliche Ausbilderin übernahm sie die Professur für Russland- und Osteuropastudien an der Führungs- und Stabsakademie der Bundeswehr in Hamburg.

NATO International Staff Stefanie Babst begann ihre Karriere als deutsche Informationsoffizierin und Abteilungsleiterin, bevor sie im Mai desselben Jahres von NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer zum stellvertretenden stellvertretenden NATO-Generalsekretär für öffentliche Diplomatie ernannt wurde.

Dies machte sie zur ranghöchsten deutschen Frau im Internationalen Stab der NATO und wirkte sich nachhaltig auf die Öffentlichkeits- und Medienpolitik des Bündnisses aus. Stefanie Babst, die bis Januar 2020 Stellvertreterin von NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen war, richtete innerhalb der NATO eine Einheit für Krisenvorhersage und strategische Planung ein.

Als strategische Beraterin und Publizistin arbeitet sie seit März 2020 an verschiedenen globalen Projekten. Brooch Associates, eine in London ansässige Strategieberatung, die von fünf bekannten starken Frauen geführt wird, wurde ebenfalls von ihr mitgegründet.

Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat die Welt aufgeschreckt und entsetzt. Die ehemalige Nato-Spitzenstrategin Stefanie Babst hält Deutschland, Europa und die Nato für nötig, ihr Verhältnis zu Russland zu überdenken und Verteidigungs- und Abschreckungsstrategien zu überdenken.

Wie gefährlich ist die russische Aggression für Europa? Wie weit will Wladimir Putin gehen? Mit anderen Worten: Entsteht ein antiliberales Bündnis mit Russland und China?

Angesichts der immer weiter gespaltenen Welt sprach Ruth Kirchner von Inforadio mit Stefanie Babst über Krieg als strategisches Problem.

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