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Regula Rytz Familie
Regula Rytz Familie

Regula Rytz Familie -Regula Rytz ist Politikerin der Grünen Schweiz und Schweizer Historikerin. Immerhin sitzt sie im Nationalrat. Von 2012 bis 2016 war sie Co-Präsidentin der Grünen Schweiz. Von 2016 bis 2020 war sie Geschäftsführerin der Parte.
Gisela Rytz-Flören, Musikerin, und Rudolf Rytz, Architekt, zogen ihre Tochter Regula in Thun BE auf.

Von 1983 bis 1989 war sie nach dem Lehramtsstudium am Seminar Thun als Volksschullehrerin tätig.

Rytz erwarb 1997 einen Dreifachstudiengang in Geschichte, Soziologie und Staatsrecht an der Universität Bern.

Zu ihren Kooperationsprogrammen gehörten von 1990 bis 1992 die Arbeit für das Bernische Erziehungsdepartement und die Unterstützung von Professor Richard Bäumlin am Staatsrechtlichen Seminar 1992 und 1993.

1998 bis 2000 war sie Teil eines vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Forschungsprojekts an ihrer Alma Mater, Dort studierte sie Alltagsgewalt und organisierte Kriminalität. Rytz, ehemaliges SP-Mitglied und Volksschullehrerin aus

Regula Rytz Familie : Michael Jordi(Partnerin Von Regula Rytz),Rudolf Rytz(Kinder Von Regula Rytz),Gisela Rytz-Flören(Kinder Von Regula Rytz

Thun, entschied sich für ein Studium der Geschichte und Soziologie an der Universität Bern. Von 1988 bis 1994 war er als Vertreter im Studierenden-/Innenrat der Universität Bern tätig.

An ihrer Institution waren Gegenveranstaltungen zu den regulären Vorlesungen geplant und sie kehrte als Mitglied der Kritischen Uni in die feministische Wissenschaft zurück, wo sie viel Zeit verbrachte. „Ein äußerst unabhängiger und zukunftsorientierter Lebensabschnitt.

In Ermangelung einer starren politischen Parteihierarchie hatte ich die Möglichkeit, sachliche Gespräche zu führen“, ihr Interview im Jahr 2011 ließ lebhafte Erinnerungen an diese Zeit wach werden.

Als sie 1987 erstmals der Grünen Allianz beitrat, war Rytz Grundmitglied. Das Grüne Bündnis Bern, ein Regionalverband der Grünen Schweiz, beschäftigte sie zwischen 1993 und 1998 als politische Sekretärin.

In dieser Funktion war sie auch für das Management und die strategische Planung von Therese Frösch, Finanzdirektorin von Bern, sowie für die Bereitstellung von technischer und politischer Unterstützung verantwortlich. Für ihre Arbeit in den Bereichen Bildung, Finanzpolitik, Wirtschaftspolitik und Staatspolitik im Kanton Bern wurde Rytz 1994 in den Kantonsrat gewählt.

Einmal als Exekutivmitglied von Bern gewählt, Sie war als Leiterin des Fachbereichs Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün zuständig für die Bereiche Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün. 2008 wiedergewählt, erhielt sie die meisten Stimmen aller Mitglieder der gesetzgebenden Körperschaft.

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Bis 2012 war sie für Grossprojekte wie die Instandsetzung des Bahnhofplatzes und den Bau der Tram Bern West verantwortlich. Sie wurde im Oktober 2011 in den Schweizer Nationalrat gewählt und nach dem Ende ihrer Amtszeit als Stadträtin in Bern im Oktober 2015 wiedergewählt. Von Mai 2012 bis April 2016 war Rytz neben Adèle Thorens Co-Präsidentin der Grünen Schweiz.

Sie wurde am 16. April 2016 als alleinige Vorsitzende der Partei für weitere zwei Jahre wiedergewählt. Ihre Kandidatur für einen Sitz im Ständerat 2019 wurde trotz aller Bemühungen abgelehnt.

Bei den Eidgenössischen Wahlen 2019 erzielten die Grünen und Grünliberalen im Nationalrat grosse Zuwächse, die Grünen wurden dort zur viertstärksten Partei.

Der Bundesrat wird traditionell von der viertstärksten Partei des Rates gewählt. Ihre Kandidatur wurde von den drei großen politischen Parteien ausgeschlossen.

Ein gemäßigter GLP-Führer überredete Rytz, trotz ihres gemeinsamen Interesses an Umweltfragen nicht für den Sitz zu kandidieren Mitglieder der schweizerisch-italienischen Community wollten Rytz, das einzige Mitglied der Community, bei der Wahl nicht besiegen.

Im Jahr 2020 trat Rytz nach Ablauf seiner Amtszeit von maximal acht Jahren als Präsident der Grünen zurück. Ihre Nachfolge übernahm Balthasar Glättli.

Von 2001 bis 2004 war er Generalsekretär der Schweizerischen Gewerkschaften mit den Schwerpunkten Arbeitsrecht sowie Gesundheit und Personenfreizügigkeit

. Die Präsidentin der Gender Mainstreaming Kommission Regula Rytz ist zudem Vorstandsmitglied der nationalen Gremien Alpen-Initiative und Lötschberg-Initiative, Vorstandsmitglied der Städtischen Verkehrsbetriebe Biel/Bienne, und Vorstandsmitglied der kantonalen Sektion des VCS Verkehrs-Club der Schweiz.

Der VCS widmet sich der Förderung eines umweltfreundlichen Transports und ist der Ansicht, dass verschiedene Transportmittel so nahtlos wie möglich zusammenarbeiten sollten.

Bei allen Verkehrsmitteln ist der Verband darauf angewiesen, dass alle zusammenarbeiten. Mit dem Schweizer Nationalrat ist Rytz Mitglied der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen.

Darüber hinaus ist Rytz ein starker Unterstützer der Atomausstiegsinitiative, einer politischen Kampagne, die darauf abzielt, die Abhängigkeit der Schweiz von der Atomenergie zu beenden. Laut Rytz ist die Schweiz das einzige Land der Welt, das kostenlose Jodtabletten an seine Bürger verteilt

zens im Falle eines atomaren Design-basierten Unfalls. Thün ist der Geburtsort von Regula Rytz; sie wurde am 2. März 1962 geboren. Die Historikerin und Hochschullehrerin blickt auf eine bemerkenswerte politische Karriere zurück.

Die Bernerin, die heute in der Kommission für Wirtschaft und Steuern tätig ist, wurde 2011 erstmals in den Nationalrat gewählt.

Zuvor war sie von 2012 bis 2016 gemeinsam mit Adèle Thorens Co-Präsidentin der Grünen Schweiz.

Regula Rytz war von 2016 bis 2020 Präsidentin. Der historische Sieg von Regula Rytz bei ihrer Wiederwahlbewerbung am 20. Oktober 2019 kann als politischer Höhepunkt gewertet werden. Seit der Einführung des

Verhältniswahlrechts im Jahr 1919 hat keine andere Partei in der Schweiz so viel Zuspruch erhalten wie die Grünen.

Dieses Jahr kandidierte Regula Rytz am 11. Dezember 2019 für den Bundesrat. Aus diesem Grund konnte der ehemalige FDP-Bundesrat Ignazio Cassis nicht im Parlament ersetzt werden.

82 Stimmen gab es bisher für den erfolgreichsten Bundesratskandidaten der Grünen.

Regula Rytz, ehemalige Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün von Bern, war von 2005 bis 2012 Stadträtin. Am 6.

November 2018 wurde sie mit den besten Ergebnissen aller gewählten Amtsträgerinnen wiedergewählt. Unter ihrer Leitung wurden grosse Initiativen wie die Umgestaltung des Bahnhofsplatzes und der Bau des Trams Bern West durchgeführt.

Regula Rytz lebt mit ihrem Partner im Berner Breitenrainquartier. Neben Lesen und Musikhören liebt sie es auch, Filme zu schauen, in den Bergen zu wandern und Sport.

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