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Pirmin Bischof Kinder
Pirmin Bischof Kinder

Pirmin Bischof Kinder – Pirminer Politiker Josef Bischof stammt aus der Schweiz. Pirmin Bischof schloss die Kantonsschule Solothurn 1978 mit der Matura Typ A ab. 1985 schloss er sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bern ab.

1987 erteilte ihm der Kanton Solothurn das Anwalts- und Notariatspatent. 1988/89 erwarb er den Master of Laws an der Harvard Law School. Der Oberste Gerichtshof von New York ließ ihn 1990/91 als Rechtsanwalt zu.

Er promovierte 1994 im internationalen Produkthaftungsrecht an der Universität Bern. Bischof war von 1992 bis 1994 Vizepräsident des Bankrats der Solothurner Kantonalbank.

Nach dem sogenannten Kantonalbanken-Debakel wurde eine parlamentarische Untersuchungskommission eingesetzt, die dem Bankrat vorwarf, bei der Übernahme der Bank Kriegstetten “unvorsichtig, voreilig, sogar fahrlässig” gehandelt zu haben.

Seit 1997 ist Bischof Gemeinderat von Solothurn. Von April 2005 bis November 2007 gehörte er dem Solothurner Kantonsrat an. Seine Wahl in den Nationalrat wurde bei den Wahlen vom 21. Oktober 2007 bestätigt.

Bishop diente auf der Kommission für Wirtschaft und Steuern, während er im Nationalrat diente. Der Wirtschafts- und Finanzsprecher der CVP Schweiz ist auch Mitglied des Parteivorstands.

2011 wieder in den Nationalrat gewählt, wurde Bischof in einem zweiten Wahlgang in den Ständerat gewählt. 2015 und 2019 wurde er wiedergewählt. Pirmin Bischof gewann die erste Runde mit 39.651 Stimmen aus 42.234 abgegebenen Stimmen.

Pirmin Bischof Kinder

Für Pirmin Bischof 2015 gab es im ersten Wahlgang keinen Zweitplatzierten. Die Solothurnerinnen und Solothurner freuen sich über die Wiederwahl. Es ist auch eine angenehme Überraschung zu erfahren, dass dies geschehen ist. Am meisten freue ich mich für meine Familie. Endlich können wir alle zusammen in den Familienurlaub fahren!

Für die übrigen Kandidaten findet der zweite Wahlgang statt. Am Sonntag schied Felix Wettstein aus dem Rennen aus. Es ist unklar, was die anderen Konkurrenten tun werden. Der Bischof bedankt sich bei der Bevölkerung für die Unterstützung. „Ich habe Freude an meiner Arbeit“ als Ständerat.

Die Wahlen bereiteten ihm keine schlaflosen Nächte. Wegen der Kinder war ich nachts wach. Der Solothurner Mitinhaber einer Anwaltskanzlei ist auf Wirtschafts-, Arbeits-, Vertrags- und internationale Rechtsfragen spezialisiert.

Seit dem 12. März 2009 ist er Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG, einem mittelständischen Unternehmen. Seit seiner Hochzeit im Jahr 2015 ist Bischof mit zwei Töchtern gesegnet. Er ist Solothurner.

Ständerat Pirmin Bischof zur Familienbewegung: In der Schweiz gibt es rund 900’000 Familien mit Kindern. Wann immer Politiker sagen können: „Kinder sind unsere Zukunft“, werden sie es tun. So viel Freude Kinder bereiten, so viel kostet es auch, sie im Haushalt zu haben.

1000 Franken pro Monat sind die durchschnittlichen Verbrauchskosten für eine vierköpfige Familie. Mit der Steuerbefreiung von Kinder- und Ausbildungszulagen will die CVP-Initiative «Familien stärken! Kinder- und Ausbildungszulagen steuerfrei» diese Familien deutlich entlasten.

Wer wird gewinnen? Die Linke beschuldigt „die Reichen“, aber sie gehen nicht auf die Fakten ein. Auf der anderen Seite zahlen Solothurner Ehepaare mit Kindern nach Annahme der Initiative nun 5320 Dollar Steuern, während diejenigen mit einem steuerbaren Einkommen von 50’000 Dollar jetzt 4389 Dollar zahlen. Nicht „die Reichen“, sondern eine durchschnittliche Familie wie diese spart 931 Franken im Jahr, was eine willkommene Erleichterung ist!

Auch einkommensschwache Familien profitieren doppelt von dem Programm. Dadurch profitieren sie von geringeren Kita-Gebühren und einem leichteren Zugang zu Stipendien und Sozialwohnungen, da sie ein geringeres zu versteuerndes Einkommen haben.

Daher ist es überraschend zu erfahren, dass die Initiative sogar einkommensschwachen Familien zugute kommt, die keine Steuern zahlen. Ist der Preis des Projekts unangemessen hoch? Bund, Kantonen und Gemeinden drohen gemäss Bundesrat «Einnahmeneinbussen von rund einer Milliarde Franken».

Familien müssen eine Gebühr zahlen, um Unterstützung von der Regierung zu erhalten. Eine Milliarde der mehr als 200 Milliarden Franken, die die öffentliche Hand heute ausgibt, würde Familien mit Kindern zugute kommen. «Allerdings profitieren nur 900’000 Haushalte von der Milliarde. Ein Teil des Defizits wird durch die zusätzlichen Steuereinnahmen der Milliarde gedeckt.

Der Einnahmeausfall sollte jedoch nie eine finanzielle Belastung für den Staat darstellen. 5,5 Milliarden Franken an Familienzulagen werden von den Arbeitgebern gemäss Gesetz ausbezahlt. Mit Steuerbescheiden holt sich der Staat das zurück, was er den Familien ursprünglich versprochen hat.

Familienzulagen hingegen werden nicht gezahlt. Es handelt sich um Unterhaltszahlungen bzw. Unterhaltszahlungen für Kinder. Zu den steuerfreien Leistungen zählen Prämienverbilligungen, Kita-Zuschüsse und Solothurner Ergänzungsleistungen.

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