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Max Stiegl Krankheit
Max Stiegl Krankheit

Max Stiegl Krankheit – Max Stiegl ist Koch und Gastronom aus Österreich. Mit sechs Jahren übersiedelte er nach Österreich und absolvierte eine Kochlehre im Gasthof Abfalter in Salzburg.

Seine Arbeit als Koch im Restaurant Inamera in Rust brachte ihm mit 21 Jahren seinen ersten Michelin-Stern ein und ist damit der jüngste Koch der Welt, dem diese Ehrung für ein Restaurant zuteil wird. Gault Millau verlieh seinem Restaurant Gut Purbach in Purbach am Neusiedler See im zehnten Jahr seines Bestehens die dritte Kochmütze.

Der Koch des Jahres 2020 wurde ihm vom österreichischen Gault Millau verliehen. Gleichzeitig erhielt er seine vierte Haube. 2018 trat Stiegl als Duellant für Maria Groß in der Food-Show Knife Fight Club des deutschen Privatsenders VOX auf. Nachdem er im Jahr zuvor in der dritten Staffel als Originalkoch in einer der Prüfungen von The Duc Ngo aufgetreten war, wurde er 2019 in der vierten Staffel von Kitchen Impossible als Rivale Tim Mälzers besetzt. Er war in einem Duell der ersten Saison der Kochshow Ready to beef! Ende 2019 eine weitere Show mit Mälzers Teilnahme bei VOX zu sehen.

Sein Künstlername Max Stiegl soll von seinem ersten Küchenchef, der ihn Max nannte, sowie von seiner Lieblingsbiermarke, der Stiegl-Brauerei in Salzburg, abgeleitet sein. Der Name entstand nach eigenen Angaben aus einem Witz und einer Raserei.

Max Stiegl Krankheit

Der Name Max Stiegl leitet sich von seinem ersten Koch ab, der ihn immer mit dem Vornamen „Max“ begrüßt haben soll, wie man immer wieder lesen kann. Die beliebteste Bierbrauerei des Kochs, der Salzburger Stiegl, ist die Quelle des Nachnamens. Salzburg nimmt im Herzen von Max Stiegl einen einzigartigen Platz ein. Als Kind zog seine Familie nach Salzburg, Österreich, später absolvierte er seine Kochlehre im Gasthof Abfalter.

Inzwischen hat der gefeierte Koch sein eigenes Restaurant eröffnet. Seit 2007 ist er Inhaber und Küchenchef des Restaurants Gut Purbach in Purbach. Dort können Sie einzigartige Köstlichkeiten probieren, die sonst kaum auf einer Speisekarte zu finden wären. Er konzentriert sich in seiner Küche auf die Verarbeitung von Innereien und kreiert laut Vox “komplexe und seltsame Gerichte aus Leber, Niere oder Kuheuter”.

Stiegl will mehr als nur Neues machen; Auch umweltbewusst will er sein: In seiner Küche wird nachhaltig gekocht und das ganze Tier verwendet – für Stiegl geht es laut Vox um Respekt vor dem Tier. Mit dem “Sautanz” hat er auch ein altes Ritual nachempfunden, das aus einer Zeit stammt, als das Schlachten eines Tieres ein dorfweites Ereignis war, das sich über einen ganzen Tag erstrecken konnte. 2017 verlieh der Guide Gault Millau dem Kochprofi die dritte Haube und 17 Punkte.

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