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Marietta Slomka Krankheit
Marietta Slomka Krankheit

Marietta Slomka Krankheit – Marietta Slomka ist eine deutsche Fernseh- und Journalistin. Slomkas Vater stammte aus Ostpreußen, ihre Kölner Mutter.

(Lokal- und Wirtschaftsredakteurin der Tageszeitung). Nach ihrem Studium war sie ehrenamtlich für die Deutsche Welle in Bonn, Köln und Brüssel tätig.

Außerdem war sie bis 1998 Europakorrespondentin der Deutschen Welle in Brüssel. Nach dem Wechsel der Bundesregierung nach Berlin war Slomka seit 1998 zunächst als Gesetzeskorrespondentin in Bonn für das ZDF tätig. Im ZDF-Studio konzentrierte sie sich auf Finanz- und Wirtschaftspolitik.

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Heute Abend im April 2000 übernahm sie die Moderation des Nachrichtenmagazins. Am 29. Januar 2001 wurde Alexander Niemetz als Moderator in die heutige Zeitschrift aufgenommen. Seitdem ist sie auch mehrfach als Journalistin für das heutige Journal tätig: 2003 mit der Berichterstattung über die EU-Osterweiterung, 2005 aus Deutschland zur Bundestagswahl, 2005 aus Moskau und Olympia 2008 aus China.

Bei der Bundestagswahl 2013 realisierte sie die Dokumentation Wie geht’s, Deutschland und moderierte unter diesem Motto auch zwei Live-Debattensendungen im ZDF mit hochrangigen Politikern und Zivilisten.

Der Jahresrückblick Bilder des Jahres wurde ebenfalls vom ZDF produziert und wirkte in Filmen wie Die Macht der Manager mit. Die heutige Tageszeitung erhielt 2013 den Deutschen Fernsehpreis für herausragende Nachrichtensendungen. Slomka erhielt 2015 den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis.

Am 28. August 2004 heiratete Marietta Slomka im oberbayerischen Schliersee den RTL-Kollegen Christof Lang. Im Februar 2013 haben sie sich “vor einiger Zeit im gegenseitigen Einvernehmen getrennt”. Das Paar war unfreundlich. 2019 heiratete sie zum zweiten Mal.

Marietta Slomka unterstützt seit Dezember 2009 das Bethel Kinderhospiz für sterbende Kinder.

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