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Malaika Mihambo Mutter
Malaika Mihambo Mutter

Malaika Mihambo Mutter – Eine der besten Leichtathletinnen Deutschlands ist Malaika Mihambo. Die Oftersheimerin wurde Europa- und Weltmeisterin im Weitsprung, außerdem gewann sie 2021 bei den Olympischen Spielen in Tokio ihre erste Goldmedaille.

MANNHEIM24 hat Ihnen die wichtigsten Details zu Malaika Mihambo zusammengefasst. Am 3. Februar 1994 wurde Malaika Mihambo in Heidelberg geboren. Ihre Mutter Petra Mihambo-Fichtner ist Deutsche und ihr Vater stammt aus Sansibar.

Bevor er im Alter von acht Jahren zum Weitsprung wechselte, versuchte sich Mihambo zunächst in Gymnastik, Judo, Ballett und anderen Tanzformen. Seit ihrem elften Lebensjahr ist Ralf Weber ihr Trainer in Oftersheim. Mihambo wurde von Weber schrittweise entwickelt.

Ihren ersten Sechs-Meter-Sprung gelang ihr beispielsweise 2010 bei den Hallenmeisterschaften der B-Jugend. Der gebürtige Heidelberger gewann 2012 in Sindelfingen den Titel des Deutschen Hallen-Juniorenmeisters. Die LG Kurpfalz oder der TSV Oftersheim ist Ihr Verein.

Malaika Mihambo wurde für die Weltmeisterschaften 2013 in Moskau nominiert und trat dort an, belegte den 18. Platz, nachdem sie weitere Erfolge in der A-Jugendklasse erzielt hatte, und belegte den ersten Platz bei den Rieti-Junioreneuropameisterschaften 2013.

Mihambo gewann bei den Ulmer Deutschen Meisterschaften 2014 Bronze im 6,60-Meter-Sprung. Bei der anschließenden Europameisterschaft in Zürich hätte sie beinahe ihre erste Medaille gewonnen. Anschließend erhält sie die Auszeichnung Jugendsportlerin des Jahres 2013.

Malaika Mihambo erzielte 2015 weitere Erfolge, darunter die deutsche und europäische U23-Meisterschaft. Die Heidelbergerin nahm in diesem Jahr erstmals an Olympischen Spielen teil. Schon als junges Mädchen feiert sie ihre ersten bedeutenden Triumphe.

Malaika Mihambo gewann 2016 bei den Deutschen Meisterschaften in Kassel trotz Patellasehnenentzündung und verkürzter Vorbereitungszeit erstmals in ihrer Karriere die Goldmedaille. Nicht nur das, bei der Europameisterschaft 2016 in Amsterdam nahm sie die Bronzemedaille mit nach Hause.

Mit einer Weite von 6,95 m in Rio de Janeiro reichte es für einen respektablen vierten Platz. Ich fühlte mich sofort sehr erfreut. Wenige Wochen nach dem Olympia-Finale erzählt Mihambo im Interview mit MANNHEIM24, wie die Angst verflogen ist und wie er seine persönliche Bestleistung erzielt hat.

Bei den anstehenden Deutschen Meisterschaften muss Mihambo ausweichen. Sie gewann 2018, 2019, 2020 und 2021 Gold, nachdem sie 2017 Bronze mit nach Hause nahm. Auch international ist die junge Weitspringerin nicht zu bremsen.

Bei der Europameisterschaft 2018 in Berlin holte sie Gold nach Hause. Ihren ersten Hallensprung über 7 Meter machte sie ebenfalls im Februar 2020. Zudem erhielt sie zahlreiche Stimmen zu Deutschlands Sportlerin des Jahres.

Danach wurden sie und ihr Trainer Ralf Weber von zahlreichen Oftersheimern herzlich empfangen. Das war wunderschön! In einem Interview mit MANNHEIM24 sagte sie damals: „Ich hatte nicht damit gerechnet, dass so viele Leute kommen würden.

Malaika Mihambo Mutter

Im nächsten Jahr kam der Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere. Malaika Mihambi gewann im Oktober 2019 bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha die Goldmedaille über 7,30 m. Einige Wochen später erhielt Mihambo ihre erste Wahl zur Sportlerin des Jahres. 2020 wird ihr diese Ehre auch zuteil.

Die Olympischen Spiele in Tokio wurden in Folge der Corona-Epidemie von 2020 auf 2021 verlegt, was auch Malaika Mihambos Plänen einen Strich durch die Rechnung machte. Ich bin natürlich enttäuscht, weil ich diesen Wettkampf nach der WM in Doha mit Spannung erwartet habe.

Aber angesichts der schlimmen Umstände in vielen Nationen sei die Verlegung der Olympischen Spiele auf das folgende Jahr die einzig vernünftige Entscheidung gewesen, behauptet sie. Ihre Olympia-Gold-Ambition wird sie dann im August 2021 verwirklichen.

Sie räumt in Tokio sieben Meter ab und gewinnt den Wettkampf. Wenige Wochen später wurde sie in Heidelberg und Oftersheim feierlich empfangen. Die Erfolgsgeschichte von Malaika Mihambo wird auch 2022 weitergehen.

Sie gewann zunächst den Titel bei der Deutschen Meisterschaft, in Eugene wiederholte sie sich wenig später als Weltmeisterin im Weitsprung. Während der Corona-Pandemie widmet sich der Sportler der Jahre 2019, 2020 und 2021 dem Leistungssport. Mit ihrem Projekt.

„Herzsprung“, das sie mit der Gruppe „Starkmacher“ ins Leben gerufen hat, ermutigt sie Kinder zu mehr Bewegung. Sie veröffentlicht kostenlose Lehrfilme auf YouTube. „Mein Tagesablauf hat sich heute drastisch verändert. Ich kann nicht mehr so ​​oft trainieren wie früher.

Ich glaube, deiner ist identisch.“ Mihambo weist ihre „Schüler“ im ersten Lockdown darauf hin, dass kein Schulbetrieb mehr stattfindet und das Lernen nun zu Hause stattfindet Malaika Mihambi hatte zuvor erklärt, dass Carl Lewis, ein großer Leichtathlet, künftig ihr.

Trainer sein wird.Sie wollte nach den Olympischen Spielen in Tokio 2021 in die USA wechseln, aber wegen der Corona-Pandemie ist es noch nicht geschehen . Malaika Mihambo studierte Politikwissenschaft an der Universität Mannheim. Seit 2019 ist sie Fernstudentin an der.

Fernuniversität Hagen, wo sie studiert Umweltwissenschaften. Sie ist seit einigen Jahren bei der Mannheimer Jugendgruppe „Starkmacher“ aktiv und hat mit ihnen unter anderem das Projekt „Herzsprung“ umgesetzt. Das Suaheli-Wort für „Engel“ in ihrem Vornamen ist Malaika.

Ob Mihambo mit jemandem zusammen ist, ist unbekannt. Ihr Privatleben verbirgt die Weitspringerin weitgehend vor der Öffentlichkeit. Die Pianistin wurde zum Interesse der Sportlerin, als sie 22 Jahre alt war. Sie meditiert auch regelmäßig.

Malaika Mihambo hat mehr als 163.000 Follower auf der Social-Media-Seite Instagram. 2022 triumphierte sie bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften mit einer zweiten Goldmedaille. Es ist berechtigt, auf weitere Informationen über die.

Olympionikin und deutsche Sportlerin des Jahres 2020 einzugehen. Malaika Mihambo zeichnet sich in allen Bereichen aus. Der gebürtige Heidelberger mit einer Mutter aus Deutschland und einem Vater aus Sansibar begann im zarten Alter von acht Jahren mit dem Leistungssport. Zuvor hatte sie ihre Fähigkeiten in Judo, Gymnastik und Ballett entwickelt.

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