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Jutta Allmendinger Krankheit
Jutta Allmendinger Krankheit

Jutta Allmendinger Krankheit – Jutta Allmendinger ist Soziologin aus Deutschland. Seit dem 1. April 2007 ist sie Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung in Berlin. Allmendinger war während seines Studiums der Soziologie und Sozialpsychologie wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Erhebungen, Methoden und Analysen der Universität Mannheim.

Im April 2007 wurde sie als Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an die Humboldt-Universität zu Berlin berufen, nachdem sie die Leitung des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) übernommen hatte.

Allmendingers Forschung beschäftigt sich insbesondere mit der Frage, wie Institutionen wie Bildung, Arbeitsmarkt und Sozialstaat die Lebenswege der Menschen beeinflussen. Ihr besonderes Interesse gilt der Erforschung von Lebensverläufen, insbesondere in Bezug auf den Übergang von der Ausbildung in den Arbeitsmarkt und die Vernetzung der Lebenswege von Frauen und Männern.

Weitere zentrale Forschungsthemen sind die unterschiedliche Behandlung von Männern und Frauen am Arbeitsplatz, insbesondere im Hinblick auf die Arbeitsorganisation. Allmendinger prägte 1999 in der stark konjunkturellen arbeitsmarktpolitischen Debatte in Deutschland den Begriff “Bildungsarmut”. Sie und andere Bildungsexperten plädieren dafür, dass Hausarbeit abgeschafft werden sollte. Daraus lässt sich jedoch kein Argument dafür ableiten, dass Kinder innerhalb der Schule selbst Aufgaben selbstständig lösen.

Allmendinger war wissenschaftlicher Leiter des Verbundprojekts The Legacy – The World We Want to Experience, dessen Ergebnisse im April 2016 vorgestellt wurden. Die repräsentative Umfrage untersuchte, welche Werte den Deutschen wichtig sind und was sie an künftige Generationen weitergeben wollen.

Sie ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Leopoldina Deutsche Akademie der Naturforscher und Acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

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Außerdem war sie Mitglied im Sozialbeirat der Bundesregierung für die Rentenversicherung sowie im Hauptausschuss Mindestlohn der Bundesregierung und der Hochrangigen Wirtschaftsexpertengruppe „Innovation for Growth“ (I4G) der Europäischen Kommission. Seit 2016 ist Allmendinger zudem im Aufsichtsrat der Berliner Stadtreinigung (BSR) tätig.

Seit Mai 2017 gehört sie dem fünfköpfigen Redaktionsbeirat der Wochenzeitung Die Zeit an. Sie wurde 2017 von der Senatsverwaltung für Wirtschaft und dem Wirtschaftsministerium des Landes Brandenburg als Juryvorsitzender für den Innovationspreis Berlin Brandenburg nominiert. Papst Franziskus ernannte sie am 20.

Sie ist Mitglied der SPD. Das Angebot von Lars Klingbeil, mit ihm 2019 für den SPD-Vorsitz zu kandidieren, lehnte sie ab. Allmendinger ist Mutter eines erwachsenen Sohnes und gläubiger Protestant.

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