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Josef Esch Vermögen
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Josef Esch Vermögen – Der Bauunternehmer Josef Antonius Esch ist ein deutscher Immobilieninvestor und -entwickler. Die meisten seiner Initiativen wurden in Zusammenarbeit mit Sal. Dr. Oppenheim, eine Privatbank. Esch wurde wegen unerlaubter Handelspraktiken zu einer Geldstrafe verurteilt.

Im Jahr 2009 geriet die Bank aufgrund fragwürdiger Finanzierung in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. sal. Oppenheim hat die Partnerschaft mit Josef Esch nach dem Kauf der Deutschen Bank im Oktober 2009 beendet. Die deutschen Gerichte haben seitdem viele weitere wirtschaftliche Fälle im Zusammenhang mit dieser Beziehung bearbeitet.

Der Sohn des Bauunternehmers Christian Esch ist Josef Esch. Als Schüler arbeitete er an den Bauprojekten seines Vaters. 1971 schloss er die Grundschule ab und ging aufs College. Esch war nach einer Maurerlehre von 1974 bis 1976 Deutschlands jüngster Meister. Seine Meisterprüfung wurde 1980 erfolgreich bestanden. Nach dem Tod seines Vaters 1986 übernahmen er und sein Bruder Matthias die Leitung des Unternehmens. Matthias verantwortete die bauliche Umsetzung des Projekts, während Josef sich um die Finanzierung kümmerte. Mit Hilfe vermögender Investoren für sogenannte Bauherrenmodelle konnte er durchstarten. Die Joseph Esch Vermögensverwaltung GmbH wurde 1991 von dem in Deutschland geborenen Kaufmann gegründet.

Josef Esch Vermögen

Josef Esch traf die Inhaber der Privatbank Sal. Oppenheim durch Matthias Graf von Krockow und seine Schwiegermutter Karin von Ullmann, eine Mitinhaberin von Sal. Oppenheim. Oppenheim. Die Zentrale der Esch-Gruppe in Troisdorf (bei Bonn) unter Führung des SPD-Abgeordneten Lothar Rüschmeier hatte zuvor mit dem Parteimitglied Josef Esch Immobilienkooperationen organisiert.

In Köln angekommen, wurde Ruschmeier im Oktober 1989 zum Oberstadtdirektor befördert, als ein Konsortium Kölner Banken unter Führung der WestLB die traditionelle Bankenfinanzierung als zu riskant ablehnte. Anschließend arbeitete er daran, die Kölner Arena/Rathaus mit Esch zu verbinden. Esch und die Bank arbeiteten häufig bei Immobilienprojekten zusammen, die ab 1989 jährliche Renditen von bis zu 25 Prozent erzielten.

Josef Esch Vermögen : 4 bis 5 Milliarden € (geschätzt)

1992 gründeten Josef Esch und Sal. Oppenheim gründete die Oppenheim-Esch Holding GbR als gemeinsames Unternehmen mit einer Beteiligungsquote von 50%, nachdem beide Partner für beide Seiten vorteilhafte Geschäftsmöglichkeiten entdeckt hatten. Geschlossene Immobilienfonds wurden von der Holding verwaltet. Dieser Bürokomplex in Düsseldorf-Grafenberg war das erste Investment von Esch, mit dem er am 1. Oktober 1993 beginnen konnte. Mehr als 60 verschiedene Fonds wurden ab 2005 der Premium-Kundschaft der Bank angeboten.

Kritikern zufolge habe Esch vor der Übernahme der Privatbank durch die Deutsche Bank im März 2011 maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftsstrategie der Bank ausgeübt. Als enger persönlicher Freund von Matthias Graf von Krockow hatte Esch ein eigenes Büro in der Bank und beteiligte sich an Gesellschafter Sitzungen ohne Mandat.

Danach nutzte Esch regelmäßig das gleiche Framework. Bei den Immobilienfonds wurde Kapitalanlegern als Kommanditisten eine steuerbefreite Stellung zuerkannt, während die Holding als Komplementärin bezeichnet wurde. Die Objekte befanden sich entweder im Bau oder waren bereits fertig gestellt. Sogenannte “weiche Kosten”, die teilweise bis zu 40 % der Gesamtausgaben ausmachen können (“weiche Kosten” für Planung, Verkauf, oder Mietersuche) in die Gesamtkosten eingerechnet. die aktuellen Mietsorgen wurden teilweise von öffentlichen Einrichtungen wie der Stadtsparkasse Köln (Coloneum) und der Kölner City (Kölnmesse) durch langfristige Mietverträge mit namhaften Ankermietern gemildert.

sal. Oppenheim hat die vermögenden Kommanditisten aus dem eigenen Kundenkreis übernommen und die Kommanditanteile zu einer Beleihungsgrenze von 60 % des Beleihungswerts ausgeliehen. sal. Zu den Kommanditisten gehörten die Maxdata-Gründer Holger Lampatz und Heinz-Horst Deichmann. Als Miteigentümer fungierten auch Hubertus Benteler und Alfred Neven DuMont. Auch die Vorfinanzierung der Gemeinschaftsfonds wurde von Oppenheim übernommen. Die verstorbene Karin von Ullmann sah in ihm wie viele andere Kunden von Esch einen vertrauenswürdigen persönlichen Vermögensverwalter. Obwohl Madeleine Schickedanz und Thomas Middelhoff in der Nähe waren, kümmerte er sich dennoch um die Familienangelegenheiten. Insgesamt hat Esch geschlossene Immobilienfonds mit einem Volumen von 4,5 Mrd. Euro aufgelegt. Das Holding-Geschäft zahlte Oppenheim zwischen 2000 und 2008 einen Jahresüberschuss von 80 Millionen Euro.

Der Geschäftsplan von Esch-Fonds bestand darin, mit dem (oft kreditfinanzierten) Kapital der Fondskunden in Immobilien zu investieren und die Einnahmen durch staatliche Mietbürgschaften über die Sparkasse KölnBonn abzusichern.

Zu den bemerkenswertesten Werken des Oppenheim-Esch-Fonds gehören:

Studiostandorte in Köln-Ossendorf und Hürth für lokale und überregionale Fernsehproduktionen. Mieter des Kölner Studios ist die Magic Media Company (MMC), die bis Ende 2011 auch die Hürth-Hallen betrieb.

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