Verbreite die Liebe zum Teilen
Gerd Schädlich Krankheit
Gerd Schädlich Krankheit

Gerd Schädlich Krankheit – Gerd Schädlich wird von den Fußballfans im Osten sehr vermisst! Nach langer Krankheit verstarb der Erfolgscoach in der Nacht zum Samstag im Alter von 69 Jahren. Das teilte eine Quelle aus dem Umfeld Schädlichs gegenüber BILD mit.

Es war in den 1990er Jahren, als Schädlich erstmals in Deutschland bekannt wurde. 1994 beförderte ihn der FSV Zwickau in die 2. Bundesliga. In der Bundesliga-Saison 1995/96 verpassten Schädlich und der FSV auf den Plätzen fünf und sechs den Aufstieg.

Nach Spielen für den FC Sachsen Leipzig und Hoyerswerda ging Schädlich im Jahr 1999 zu Erzgebirge Aue. 2003 wurden die Veilchen von einem aggressiven und vorsichtigen Trainer trainiert, der sie auf die zweite Ebene brachte.

Schädlich übernahm 2008/09 den Chemnitzer FC, nachdem er sich im Dezember 2007 von Aue zurückgezogen hatte, und führte die Mannschaft 2011 aus der Regionalliga in die dritte Liga. Im Oktober 2013 verließ der Fußballtrainer den CFC. Der Hallesche FC verpflichtete Schädlich daraufhin als Scout.

Die Fußball-Legende ist gestorben. Laut “Sport im Osten” ist der langjährige Trainer von Erzgebirge Aue, FSV Zwickau und Chemnitzer FC, Gerd Schädlich, nach langer Krankheit verstorben. Als pensionierter Fußballspieler und Trainer starb er im Alter von 69 Jahren.

Das Geburtsdatum von Gerd Schädlich ist der 30. Dezember 1952. Beim FC Karl Marx-Stadt, wo er 1968 seine Fußballkarriere begann, lernte er auch erstmals die Grundlagen des Sports. Bevor er 1972 in die erste Mannschaft des FCK wechselte, gehörte er von 1971 bis 1976 der zweiten Mannschaft des Vereins an.

Gerd Schädlich begann seine Trainerkarriere nach Beendigung seiner Spielerlaufbahn. Von 1978 bis 1981 arbeitete er als Ausbilder bei der BSG Motor Scharfenstein, wo er durch die deutsche Wiedervereinigung bekannt und hoch angesehen wurde.

Der Tod von Gerd Schädlich wurde im gesamten deutschen Fußball betrauert. Seine Markenzeichen waren Erfolg, Ehrlichkeit und Bescheidenheit. Aus seiner Amtszeit als Trainer, hier einige Fotos.

Überall dort, wo der Mann mit dem Schnurrbart arbeitete, mussten er und seine Kollegen sich lange Zeit ertragen. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er beim FSV Zwickau (1991–1996), Aue (1999–2007) und zuletzt beim Chemnitzer FC (1997–2007). (2008-2013). Und er hat viel Erfolg. Gerd Schädlich stieg von der zweiten Liga in die dritte Liga auf, nachdem er für Zwickau und Aue gespielt hatte. Zuletzt war der Sachse als Scout beim Halleschen FC tätig, wo er von 2014 bis 2016 tätig war. Weg ist er, der Mann, dessen „Geradlinigkeit“ und „Bescheidenheit“ bewundert wurden. Hinter Schade steht eine Familie mit Frau und kleiner Tochter.

Gerd Schädlich Krankheit

Eine tränenüberströmte Geschäftsführerin Romy Polster gab im Namen von Schädlichs Stammklub Chemnitzer FC ein Statement ab, in dem es unter anderem hieß: „Der Chemnitzer FC ist in großer Trauer.“ “Es ist sehr schmerzhaft und so schwierig, Worte oder Möglichkeiten zu finden, die wir aufnehmen können”, sagte Polster. Mit den Worten von CFC-CEO Romy Polster: „Mit seiner ruhigen und fast väterlichen Ausstrahlung hat man sich angesichts seiner ruhigen und fast väterlichen Ausstrahlung stets geschätzt, respektiert und unterstützt gefühlt.“ Wir haben heute einen fantastischen Fußballer, Menschen und Freund verloren. RUHE IN FRIEDEN.”

„Veilchen weinen um Gerd Schädlich“, heißt es in einem Statement auf der Erzgebirger-Homepage: „Vielen Dank, Gerd, für all deine Hilfe!

Nach Angaben des Chemnitzer Fußball-Clubs, der Schädlichs Familie als Quelle nannte, ist der langjährige Trainer, der zuvor beim FSV Zwickau, Erzgebirge Aue und dem Chemnitzer FC tätig war, in der Nacht zum Samstag im Alter von 69 Jahren verstorben.

„Es ist unfassbar traurig und so schwer, im Moment Worte zu finden oder die Tragweite für uns zu fassen“, sagte Chemnitz-Geschäftsführerin Romy Polster. Ein wunderbarer Fußballer, Mensch und Freund ist heute verstorben, und wir trauern um ihn.

Schädlich war in den 1970er Jahren Profifußballer, vor allem beim FC Karl-Marx-Stadt, bevor er verletzungsbedingt aufgeben musste. Zu seinen Stationen als Trainer gehörten Riesa, Zwickau und Aue, bevor es ihn 2008/09 schließlich nach Chemnitz zog.

Im Oktober 2013 trat Schädlich nach seinem Aufstieg in die 3. Liga 2011 von seinem Amt zurück. Gerald, du wirst allen hier sehr fehlen. Wir werden dich für immer vermissen“, schrieb der CFC in einer Erklärung.

Gerd Schädlich Krankheit
Gerd Schädlich Krankheit