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Freundin Andrej Mangold
Freundin Andrej Mangold

Freundin Andrej Mangold – Andrej Mangold ist ein Basketballspieler aus Deutschland, der auch im Reality-TV zu sehen war. Er spielte für einige Bundesligisten und bestritt 2014 fünf Länderspiele für Deutschland. Mangold ist das Kind einer Amerikanerin und eines Mannes, der früher in der ehemaligen Sowjetunion lebte. Sein Großvater mütterlicherseits lebt in New York, sein Großvater väterlicherseits stammt aus Lettland.

2016 war er in der VOX-Unterhaltungsshow Die Hohle der Löwen mit der Kaugummimarke DasKaugummi zu sehen. Zunächst wurde in der Sendung ein Geschäft aufgebaut, das aber nicht funktionierte. Er spielte eine Hauptrolle in der Januar-Folge 2019 der RTL-TV-Sendung Der Bachelor. In der Finalshow entschied er sich für die 25-jährige Sport- und Gesundheitsmanagerin Jennifer Lange aus Bremen. Im April 2019 arbeitete Mangold als Kommentator für DAZN in zwei NBA-Spielen.

Die April-Ausgabe von Men’s Health 2020 hatte ein Bild von Mangold auf dem Cover. Mangold und Jennifer Lange waren im Sommer 2020 in der RTL-Reality-Show Das Sommerhaus der Stars – Kampf der Promi-Paare zu sehen zwei haben sich getrennt. Mangold war die Hauptfigur in der RTL 2-Show Kampf der Realitystars, die 2021 ausgestrahlt wurde. Mangold lernte das Basketballspielen beim ehemaligen Erstligisten TK Hannover.

Außerdem wurde er als Jugendspieler in der drittklassigen Regionalliga eingesetzt, in die die Herrenmannschaft gefallen war. 2005 wechselte er zum Oldenburger TB, dem Stammverein der in der ersten Liga spielenden EWE Baskets Oldenburg. Auch die EWE Baskets Oldenburg hatten ein Team in der Regionalliga. Aufgrund seines guten Spiels wurde er an den Munich Basket empfohlen, der in der neuen ProB-Liga spielt.

Nach einer guten ProB-Saison bei Munich Basket wurde er in die A2-Nationalmannschaft berufen und vom Lokalrivalen FC Bayern München abgeholt. Der FC Bayern München übersprang nach dem Gewinn der Regionalliga die Pro B und wechselte direkt in die ProA, die er für die Saison 2008/09 verpflichtete.

Nach einer Verletzung in der Vorsaison und einem verhaltenen Saisonstart bei den Bayern kehrte Mangold im Winter 2008 mit den Munich Baskets, die nun Telemotive München hießen, direkt in die ProB zurück, ohne ein einziges Spiel für die Bayern bestritten zu haben. Hier konnte er den zweiten Münchner Klub nicht davon abhalten, schlechter zu werden, und der hannoversche Klub UBC Tigers, der seinen Rivalen TK Hannover geschlagen hatte und jetzt in der ProA war, verpflichtete ihn für die Saison 2009/10.

Bei UBC spielte er genauso gut wie in der ProB, sodass der Erstligist Artland Dragons Interesse zeigte und Mangold für die Saison 2010/11 in der ersten Liga verpflichtete. Mangold machte bei den wiederauflebenden Dragons keinen großen Unterschied. Stattdessen spielte er nur wenige Minuten und wurde sogar für zwei Spiele an das ProB-Team SC Rasta Vechta ausgeliehen.

Knapp 15 Minuten spielte er pro Spiel für die Telekom Baskets und war stets in der Rotation von Trainer Michael Koch. Nach einem guten Start in die Saison 2011/12 schafften es die Telekom Baskets nur knapp in die Playoffs um die Deutsche Meisterschaft. In der ersten Runde scheiterten sie am Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg, der im Vorjahr den Pokal gewonnen hatte.

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Mangolds Vertrag in Bonn lief zum Ende der Saison 2012/2013 aus. Aber kurz nach Saisonende unterschrieb er eine Verlängerung um zwei Jahre. Auch 2012/2013 kam Mangold bei den Telekom Baskets meist von der Bank und spielte im Schnitt rund 15 Minuten pro Spiel. Als sie auswärts gegen die Walter Tigers Tübingen spielten, zog sich Mangold im März 2013 einen Kreuzbandriss zu und musste für den Rest der Saison 2012/13 auf der Bank bleiben.

Mangolds Vertrag in Bonn wurde für die Saison 2014/2015 bis 2016 verlängert. Nach dem Ende der Saison 2015–2016 beschlossen die Telekom Baskets Bonn, das Team neu aufzubauen, und verlängerten den auslaufenden Vertrag mit Mangold nicht. Anschließend wechselte er zur ligagleichen BG Göttingen und unterschrieb einen Einjahresvertrag. Im August 2016 zog er sich beim Training für die Saisonvorbereitung das linke Kreuzband zu. Aus diesem Grund kam er in der Saison 2016/17 nicht zum Einsatz.

Im August 2017 verpflichtete ihn Bundesligist s.Oliver Würzburg. Als sein Arbeitspapier Mitte November 2017 auslief, trennten sich die beiden. Mangold stand im Sommer 2018 kurz vor dem Karrierestart im Ausland, als er ein Angebot des Erstligisten MBK Handlová in der Slowakei annahm.

Im August 2018 gewann er mit einer Gruppe deutscher und US-amerikanischer Spieler unter der Leitung von Trainer Ralph Junge in Shanghai, China, ein internationales Einladungsturnier im Wert von 100.000 US-Dollar. Der Wechsel in die Slowakei kam schließlich nicht zustande, Mangold lehnte ab. Im April 2019 unterschrieb er einen Vertrag bei den Skyliners Frankfurt, einem Bundesligisten.

Aufgrund einer Verletzung kam er nur einmal zum Einsatz, weshalb der Vertrag nicht verlängert wurde. Im September 2019 sagte er, dass er nicht mehr professionell spielen werde, aber er spielte weiter mit den RheinStars Köln in der Regionalliga. In der Saison 2019/20 gewann er mit Köln die 1. Regionalliga West. Allerdings wurde die Saison wegen der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 Mitte März 2020 abgebrochen.Seit damals,

Mangold war Mitglied des 2. Basketball-Bundesligisten Pro B Rheinstars Köln, auch wenn er berufsbedingt nicht jedes Spiel bestreiten kann. Ijoma Alexander Mangold ist Kritiker und Autor aus Deutschland wurde in Schlesien geboren und ist Kinder- und Jugendpsychotherapeutin.

Mit zweiundzwanzig lernte er schließlich seinen Vater, einen nigerianischen Kinderchirurgen und Dorfvorsteher, und seine zweite Familie kennen. Er sehe sich selbst als “völlig unfundamentalistischen schlesischen Exilanten zweiter Generation”, sagt er ironisch. Er wurde nur einmal in einem anekdotischen Zeitungsartikel erwähnt.

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