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Claudia Major Jahrgang
Claudia Major Jahrgang

Claudia Major Jahrgang – Es ist schon eine Weile her, seit Russland die Ukraine angegriffen hat, aber jetzt ist die euro-atlantische Sicherheitsordnung im Chaos. Wie können Deutschland, Europa und die NATO für die Zukunft gerüstet sein? Sie sprechen mit Nana Brink darüber.

Moment mal: Seit dem Angriff der Russen auf die Ukraine hat sich das sicherheitspolitische Weltbild stark verändert. Früher war es eine gute Idee, auf Nummer sicher zu gehen. Verteidigungspolitik in Deutschland und Europa: Wie lässt sich das ändern? Wie soll die Bundeswehr künftig für den Umgang mit Bedrohungen aufgestellt sein?

Der russische Angriff auf die Ukraine wird große Auswirkungen auf die euro-atlantische Sicherheit haben, selbst wenn die beiden Länder nicht in einen Krieg geraten. Anfangs betrachtete die SWP die Situation aus vielen verschiedenen Blickwinkeln.

Sie befassten sich mit der russischen Innenpolitik, der Situation in der Ukraine, der Reaktion, der Rolle Chinas und dem Völkerrecht. Die diesjährige Münchner Sicherheitskonferenz steht ganz im Zeichen Russlands. Das lässt andere Probleme wie den Umgang mit China trivial erscheinen.

Laura von Daniels, Stefan Mair und Claudia Major sagen, dass die Bundesregierung bei ihrem nationalen Sicherheitskonzept darüber nachdenken sollte. Welche Ziele verfolgt Russland in der Ukraine? Was bedeutet der Konflikt für die europäische Sicherheitsordnung, welche Möglichkeiten hat der Westen und wie real ist zumindest die Kriegsgefahr in Europa?

Darüber sprechen Claudia Major und Margarete Klein mit Dominik Schottner. Eine Ärztin namens Claudia Major leitet die Abteilung Internationale Sicherheit bei der Deutschen Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, und sie macht diesen Job.

Ihre Forschungen, Beratungstätigkeiten und Veröffentlichungen befassen sich alle mit Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Europa und jenseits des Atlantiks und sind alle sehr interessant. In letzter Zeit gab es viele Artikel über die deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die strategische.

Anpassung und Entwicklung der NATO, die europäische Verteidigung, die strategische Autonomie und die deutsch-französischen Beziehungen im Verteidigungsbereich. Claudia hat unter anderem am Center for Security Studies der ETH Zürich, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, dem EU Institute for Security, dem Auswärtigen Amt und der Sciences Po Paris gearbeitet.

Es gibt viele Gremien, in denen Claudia Mitglied ist, etwa im Beirat für Zivile Krisenprävention im Auswärtigen Amt oder bei der Deutsch-Britischen Königswinter-Konferenz, einem Treffen zwischen Deutschen und Briten. Sie habe ein Diplom der Sciences Po Paris und der Freien Universität Berlin, heißt es.

Sie hat auch an der University of Birmingham promoviert. Eine Forschungsgruppenleiterin bei der Science and Politics Foundation ist Claudia Major, und sie hilft, die Gruppe zu leiten. Als sie 2010 in den Beirat eintrat, war sie lange dort. Mittlerweile ist sie im Beirat für öffentliche Kommunikation und zivile Krisenprävention.

Claudia Major forscht und berät zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Europa. Diesen Themen widmet sie sich in ihrer Arbeit. Aktuelle Artikel befassen sich unter anderem mit der Rolle der NATO, der deutschen Verteidigungspolitik, der strategischen Autonomie und Souveränität Europas und der deutsch-französischen Zusammenarbeit.

Einige Orte, an denen sie früher gearbeitet hat: das EU-Institut für Sicherheit und Frieden, das Auswärtige Amt und die Sciences Po Paris. Das Center for Security Studies der ETH Zürich Zum Studium ging sie an die Sciences Po Paris und die Freie Universität.

Claudia hat einen großartigen Lebenslauf. Ihre Forschung, Beratung und Veröffentlichungen beziehen sich hauptsächlich auf die Sicherheits- und Militärpolitik in Europa und den Vereinigten Staaten, mit einem Schwerpunkt auf der NATO.

Die deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die strategische Anpassung und die künftige Entwicklung der NATO, die europäische Verteidigung, die strategische Autonomie und die deutsch-französische Verteidigungs- und Sicherheitskooperation sind einige der Themen, über die wir sprechen werden.

Claudia Major Jahrgang

Im Auswärtigen Amt ist Claudia Mitglied im Beirat Zivile Krisenprävention. Außerdem gründete sie die Deutsch-Britische Königswinter Konferenz, die alle zwei Jahre tagt.Nach dem Abitur erwarb sie ein Diplom der Sciences Po Paris und der Freien Universität Berlin. Anschließend promovierte sie an der University of Birmingham.

Major verbringt viel Zeit und Aufmerksamkeit mit ihrem Forschungsprojekt. Einige der jüngsten Beiträge befassten sich mit der NATO, der deutschen Verteidigungspolitik, der Rolle Europas in der Welt und der deutsch-französischen Zusammenarbeit.

Davor arbeitete sie am Center for Security Studies der ETH Zürich, dem EU Institute for Security Studies, der Sciences Po Paris und der US-Staatsanwaltschaft in New York City. Sie ging an die Sciences Po Paris und die Freie Universität Berlin, wo sie viel lernte. Derzeit arbeitet sie an ihrer Promotion an der University of Birmingham.

Bei unseren Veranstaltungen, bei unseren Publikationen und bei unseren Podcasts sind viele Autorinnen und Autoren, Gäste, Moderatorinnen und Moderatoren involviert. Einige davon möchten wir Ihnen im nächsten Absatz zeigen. Alexandra Marksteiner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Stockholm International Peace Research Institute.

Sie arbeitet mit dem Military Expenditu zusammen Re- und Waffenproduktionsprogramm. Sie interessiert sich dafür, wie sich die Rüstungsindustrie verändert und wie die USA und der Rest der Welt mit den Kosten des Krieges umgehen.

Vor ihrer Tätigkeit bei SIPRI war sie unter anderem für die Brookings Institution, das UN Department of Peace Operations und das Auswärtige Amt tätig. Sie hat einen Master-Abschluss der Johns Hopkins School of Advanced International Studies in Washington, DC. Dort studiert sie Strategische Studien und International Economics.

Übrigens: Er hat einen internationalen Kurs an der Deutschen Führungs- und Stabsakademie in Hamburg absolviert, wo er den Beruf des Generalstabsoffiziers oder Admiralstabsoffiziers erlernt hat. Von 2008 bis 2013 leitete er als Leiter des höchsten militärischen Beteiligungsausschusses im Bundesministerium der Verteidigung, des Allgemeinen Sprecherausschusses, diesen.

Claudia Major Jahrgang
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