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Boris Becker Eltern
Boris Becker Eltern

Boris Becker Eltern – Becker war ein deutscher Tennisspieler, der 1988 an den Olympischen Sommerspielen in Seoul teilnahm. Insgesamt 49 Turniere wurden von ihm gewonnen, darunter sechs Grand-Slam-Turniere, davon drei in Wimbledon. Zwölf Wochen lang war er der bestplatzierte Spieler der Welt und bleibt der jüngste Wimbledon-Champion der Geschichte. Erster Deutscher, der einen Grand Slam in Open Era gewann: Roland Garros, 1985. Von 2013 bis 2016 war er Trainer von Novak Okovi.

Becker trat 1974 der Trainingsgruppe von Boris Breskvar bei, als er zum Tennisclub Blau-Weiß Leimen wechselte. Erstmals konnte er ein deutsches Tennisturnier für Kinder gewinnen. Von Richard Schönborn war er 1978 Mitglied der Elite-Nachwuchsmannschaft des DTB. Laut Schönborn hat der DTB rund 1,3 Millionen DM für die Ausbildung von Boris Becker bereitgestellt.

1981 war er Mitglied des DTB-Mannschaftskaders der ersten Mannschaft. Beim Orange Bowl, einem inoffiziellen Jugendturnier in Miami, gewann er 1982 den Doppeltitel. Becker schaffte es 1984 in Wimbledon bis in die dritte Runde, bevor er verletzungsbedingt aufgeben musste.

Boris Becker Eltern

Im Queen’s Club in London wurde er 1985 Junioren-Weltmeister und gewann seinen ersten Grand Prix im Tennis. Nachdem er 1985 Kevin Curren im Wimbledon-Finale mit 3:1 besiegt hatte, wurde er der erste ungesetzte Spieler, sowie der erste deutsche und jüngste Wimbledon-Meister. Beckers Triumph machte ihn zum jüngsten Grand-Slam-Champion der Geschichte. Der Sieg in diesem Match war entscheidend für Beckers Karriere und das Wachstum des deutschen Tennis als Zuschauersport in den folgenden Jahren.

Der Deutsche Sportler des Jahres ging an Becker, und er wurde ein Begriff. Auch Trainer Günther Bosch und Manager Ion iriac waren dem breiten Publikum bekannt. Becker holte sich 1986 den Junioren-Weltmeistertitel zurück und gewann Turniere in Toronto, Sydney, Tokio und Paris. In Wimbledon schlug er erneut Ivan Lendl und wurde mit diesem Sieg erneut deutscher Sportler des Jahres. SIEBEN GRAND-PRIX-TITEL 1988 Unter seiner Leitung ging der Davis Cup erstmals an ein deutsches Team.

Stefan Edberg besiegte ihn im Wimbledon-Finale. Erst ein anderer Deutscher hat Ivan Lendl im Finale der US Open in New York City geschlagen, und das war 1989. Nachdem er Stefan Edberg im Finale von Wimbledon zum dritten Mal besiegt hat, bezeichnet er den Center Court nun als seine “Heimat”.

Obwohl er im Wimbledon-Finale gegen Edberg verlor, wurde Becker 1990 zum vierten Mal zum deutschen Sportler des Jahres gekürt. Während er in diesem Jahr im Wimbledon-Finale von Michael Stich geschlagen wurde, gewann er in diesem Jahr die Australian Open in Melbourne. Erstmals belegte er den Spitzenplatz der Weltrangliste, die er zwölf Wochen lang innehatte. 1992 gewann er zusammen mit Michael Stich Gold im Doppel bei den Olympischen Spielen in Barcelona.

Boris Becker Eltern : Elvira Pisch Becker(Mutter),Karl Heinz Becker(Vater)

Aufgrund dieses Erfolges gewann er auch die Tennis-Weltmeisterschaft in Frankfurt. 1994 gewann er das ATP-Turnier in Mailand und 1995 erneut die ATP-Weltmeisterschaft, verlor aber in diesem Jahr das Wimbledon-Finale gegen Pete Sampras. In der Saison 1996 triumphierte Becker bei den Australian Open und dem deutschen Grand-Slam-Cup.

Ein Jahr später, 1997, wurde Becker zum Davis-Cup-Teammanager gewählt. Außerdem war er Teammanager des Mercedes Junior Teams. 1999 trat Boris Becker sechs Wochen vor Steffi Graf aus dem Profisport zurück.

Đoković beendete seinen Karriere-Grand-Slam mit dem Gewinn der French Open, während er im Juli 2014 erneut die Spitze der Weltrangliste erreichte. Am 6. Dezember 2016 gab Novak Djokovic das Ende der Zusammenarbeit mit Becker bekannt.

Am 23. August 2017 wurde Becker als „Leiter Herrentennis“ des Deutschen Tennis-Bunds vorgestellt und übernahm in dieser Position bis Ende 2020 die Leitung des Top-Männertennis in Deutschland.

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