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Andreas Drapa Vermögen
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Andreas Drapa Vermögen – Andreas Drapa meint, dass Eulen nach Athen transportiert werden. Auf überregionaler oder nationaler Ebene gab es in Deutschland noch nie einen so erfolgreichen Züchter. In Zusammenarbeit mit seinem Vater Walter gewann der Großmeister von Königsbach-Stein 1998 erstmals die Deutsche Meisterschaft.

Unzählige nationale und internationale Titel mussten verfolgt werden. Wie ein erfolgreicher Trainer führt er seine Mannschaft zu großartigen Ergebnissen und bringt ihm ein großes Regiment nationaler Eschentauben und olympischer Palmen.

Viele Menschen verbinden zweifellos Filmklassiker oder Märchen mit Brieftauben. Es ist unwahrscheinlich, dass viele Menschen wissen, dass ihre gefiederten Freunde jetzt in einer hochlukrativen Branche tätig sind. Doch gerade der Taubensport, der sogar seine eigenen Olympischen Spiele hat, ist der eigentümliche “First Flying High Documentary”.

Drei Protagonisten haben ihr ganzes Leben den Tauben verschrieben, darunter die mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete baden-württembergische Filmemacherin Lena Leonhardt (“Hundesoldaten”): Da ist zunächst Uschi, eine Werksleiterin, die vielen als Hobby diente Jahre im Taubensport.

Schnell wird ihnen klar, dass die Tauben nicht nur Tiere sind. Stattdessen sind sie so etwas wie Ihre Familie, die sie in sich kennen: “Für mich ist das keine Maschine”, erklärt sie.

Heute wird das bisherige Hobby jedoch immer weiter verschoben, nicht zuletzt durch Großinvestoren wie Andreas Drapa: Der gelernte Fliesenleger hat in den letzten Jahren eine Million Dollar im professionellen Taubensport verdient. Heute gibt er mit Stolz bekannt, dass er weltweit Anfragen erhält, insbesondere von Käufern aus China und Dubai.

Insbesondere das Reich der Mitte zeigt ein enormes Interesse an Wetten auf Taubenrassen. Die Bedingungen dort seien nicht mit denen in Europa zu vergleichen, erklärt Drapa. Er rechnet daher damit, dass es in einigen Jahren an vielen europäischen Standorten überhaupt keinen Taubensport mehr geben wird. Der Wettbewerb ist einfach zu groß.

Anhand dieser drei Fälle stellt das 90-minütige Video zwei auf den ersten Blick völlig gegensätzliche Welten gegenüber: Tradition und Heimat einerseits und lukratives Geschäft andererseits.

Das Ganze läuft kommentarlos ab und in Kombination mit einigen beeindruckenden Luftaufnahmen und szenischen Tricks erhält der Film das Prädikat „besonders wertvoll“ der Film- und Pressewertung FBW: „Die Jury zeichnet den Film aufgrund ihrer Eindeutigkeit aus Szenen und Erzählung, nach Abwägen aller Argumente”

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